Gemeinde Hermaringen

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Wandern

Auf Schusters Rappen rund um Hermaringen

Lernen Sie auf gut ausgebauten Wegen unsere Gemeinde und ihre landschaftlich schöne Umgebung kennen!

Alle Wanderungen sind mit normalem Schuhwerk und ohne große Anstrengungen zu schaffen.

Vom Bahnhof auf den Benzenberg

Länge: ca. 6 km
Höhenunterschied: 40 m
Wanderzeit: ca. 1,5 Stunden

Vom Bahnhof wandern wir durch die Schillerstaße über die Wilhelmsbrücke - Zeppelin-straße - Robert-Bosch-Straße zur Karlstraße. Wir folgen dem Radweg in Richtung Dorfmitte. Nach ca. 100 m überqueren wir die Straße und weiter geht es über die Schießmauerbrücke entlang des Dämpfgrabens in Richtung Allewind. Nach der Überquerung der Kreisstraße nach Hohenmemmingen wandern wir den parallel verlaufenden geschotterten Feldweg bergauf und erreichen den höchsten Punkt des Benzenberges. Von dort haben wir einen wunderbaren Ausblick.

Vor uns liegt der Ort Hermaringen, wir sehen die Ruine Güssenburg und das Schloss Burgberg. Links breitet sich das Wiesenstal aus, die Sicht reicht bis ins Donautal. Rechts geht der Blick bis auf die Alb nach Gerstetten. In Richtung Norden sind Syrgenstein und Oggenhausen zu sehen.

Zurück geht es unter der Brenzbrücke der B 492 hindurch, an der Brenz entlang in die Kronenstraße. Dort trifft man nicht selten auf Schwäne und Enten. Wir überqueren die Brenz über den "Voithsteg" beim Wasserkraftwerk in der Mühlstraße. Dieses Industriedenkmal wurde vor rund 100 Jahren von der Heidenheimer Weltfirma VOITH für Versuchszwecke gebaut. Wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der "Francis-Turbinen" wurden an der kleinen Staustufe in Hermaringen gewonnen.

Über die Friedrichstraße und die Bahnhofstraße erreichen wir wieder den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Hermaringer Bahnhof.

Einkehrmöglichkeit: "Ständle" am Bahnhof

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag
ab 11.00 Uhr

Von der Mündung der Hürbe auf den Strohmberg

Länge: ca. 5 km
Höhenunterschied: 57 m
Wanderzeit: ca. 1,5 Stunden

Vom Bahnhof wandern wir entlang der Bahnstrecke in Richtung Bergenweiler. Am Hürbesteg biegen wir links ab, überqueren die Brenz über den Holzsteg und genießen den idyllischen Anblick der Mündung der Hürbe in die Brenz. Im nebenan liegenden Ravensburger Wald kann des öfteren eine Reiherkolonie beobachtet werden. Wir lassen die Brenz hinter uns und erreichen einen asphaltierten Weg im Wiesental. Diesem folgen wir ein kurzes Stück, bis er rechts abbiegt. Geradeaus erreichen wir auf einem Feldweg die Bundesstraße.

Nach dem Überqueren der Straße geht es links einen Hohlweg hinauf. Oben angekommen, blicken wir auf einen denkmalgeschützten Heidehügel vulkanischen Ursprungs, von den Einheimischen "Weißer Stein" genannt, der in Fachkreisen zu den geologischen Kleinoden unserer Region gezählt wird. Weiter geht es am Wald entlang auf einem breiten Grasweg. Diesem folgen wir hoch auf den asphaltierten Weg. Wir biegen links ab, weiter bis rechts ein weiterer Asphaltweg einmündet. Diesen gehen wir hoch bis zur Kreuzung. Links ab errei-chen wir eine Viehweide. Wir halten uns weiterhin links bis wir den Strohmberg erreichen.

In der Mitte dieses relativ hügeligen Geländes befindet sich in Richtung Hermaringen eine Erhebung, gesäumt von deutlich sichtbaren, ehemaligen Burggräben, der Standort der längst verschwundenen Strohnburg. Wir wandern geradeaus durch den Hohlweg hinab auf den Hauptweg in Richtung Dorf. Nach der Schießmauerbrücke (Feldwegbrücke über die         B 492) folgen wir einem schmalen Weg in Richtung Alte Schule. Über den Schulhof, vorbei an der Kirche, dem Rathaus und über die Brenzbrücke gelangen wir zurück zum Ausgangs-punkt am Bahnhof.

Durch das Hürbetal zur Ruine Güssenburg

Länge: ca. 6 km
Höhenunterschied: 56 m
Wanderzeit: ca. 1,5 Stunden

Ausgangspunkt ist der Bahnhof. Wir gehen die Bahnhofstraße entlang bis zur Bahnunter-führung, biegen zweimal links ab in die Silcherstraße. Diese führt parallel zur Bahnlinie bis ans Dorfende. Nun biegt sie rechts ab hinab ins Hürbetal. Rechts sehen wir eine graue Wand eines aufgelassenen Steinbruchs. Links erblicken wir die Hürbe, die etwa 80 m nach der Bahnunterführung in die Brenz mündet. Wir passieren die Pumpstation der Gemeinde-werke mit den dahinter liegenden Wasserfassungen. Weiter geht es durch die Krautgärten. Links das weiträumige Wiesental, rechts der Hirschberg. Dem asphaltierten Weg folgend erreichen wir leicht bergauf gehend die Kreisstraße nach Burgberg. Nach der Überquerung passieren wir zwei aufgelassene Steinbrüche. Beim Weitergehen sehen wir in Richtung Burgberg den Ort und das darüber liegende Schloss. Der rechterhand liegende sanfte Heidehang trägt den Namen "Kupferschmied".

Wir biegen rechts ab und gehen ca. 2 Ackerlängen weiter bis zur nächsten Wegkreuzung, dort geht es nochmals rechts ab. Wir folgen dem Schotterweg bergauf, vorbei an einem Schafhof, bis zum einem hölzernen Wegweiser. Oben angekommen bietet sich uns eine Einkehrmöglichkeit im SC-Vereinsheim. Wenn wir der Wegweisung "Güssenburg" folgen, die Schranke passieren und immer den Weg weitergehen, erreichen wir den Burghof der Güssenburg. Eine Informationstafel gibt einen Überblick über die Geschichte der Burg und des geologischen Umfeldes. Die beeindruckende Kulisse von Ruine und Wald bietet Gelegenheit für viele Feste in einmaliger Atmosphäre. Die Ausblicke auf die Wiesenfläche "Vorderer See", die umliegenden Berge und das Altdorf sind ebenfalls beeindruckend. Links an der großen Schildmauer vorbei führt eine Treppe in den ehemaligen Burggraben.

Wiederum links geht es auf einem Weg des Albvereins hinab an den Fuß des Berges. Dort angekommen gehen wir rechts bis zur Einmündung des Schotterweges in die Kreisstraße. Dieser führt durch Wiesen und Gärten, vorbei an der Rudolf-Magenau-Schule und der Güssenhalle, in die Güssen- und Heusteigstraße. Wir passieren die Bahnunterführung und erreichen somit wieder unseren Ausgangspunkt, den Bahnhof.

Einkehrmöglichkeit: SC-Vereinsheim mit Biergarten (Montag Ruhetag)

Öffnungszeiten:
Dienstag
ab 17.00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag
ab 10.30 Uhr
Mittagstisch
Mittwoch bis Samstag
11.30 Uhr bis 14.30 Uhr
Sonntag
durchgehend

Schäferwanderweg

Auf den Spuren der Schäferei kann man den gesamten Landkreis und auch die Hermaringer Umgebung erkunden. Dabei bietet die Filzfabrik interessante Einblicke in ihre Produktion. Im Fabrikverkauf (Öffnungszeiten: Mi.: + Do.: 13.00 Uhr - 17.00 Uhr) erhalten Sie Vieles rund um den Filz. Näheres erfahren Sie unter www.schaeferwanderweg.de.

 

Weitere Informationen

Wanderbares Deutschland

Bis zu 79 attraktive Wandertouren erwarten Sie auf dem Wanderportal des deutschen Wander-verbands.

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Alb-Guides

Erkunden Sie mit den Alb-Guides die Brenzregion!

Die ausgebildeten Wanderführer zeigen Ihnen auf einer Vielzahl thematisch unterschiedlichen Touren unsere schöne Heimat.